Paprika-Kutteln mit gekochtem Grießstrudel

Paprika-Kutteln mit gekochtem Grießstrudel

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Paprika-Kutteln mit gekochtem Grießstrudel
Ein Rezept von Robert Letz - Winklers Zum Posthorn
Portionen
Personen
Zutaten
  • 500 g Kalbskutteln gekocht und in Streifen geschnitten
  • 2 Stk Weiße Zwiebel
  • 2 Stk Rote Paprika frisch
  • 2 Stk Knoblauchzehen
  • Chilischoten je nach Geschmack
  • 2 Tl Rotes Paprikapulver
  • 0,5 L Rindsuppe
  • 1/8 L Obers
  • 1 Stk Zitrone Geriebene Schale
  • Petersilie gehackt
Portionen
Personen
Zutaten
  • 500 g Kalbskutteln gekocht und in Streifen geschnitten
  • 2 Stk Weiße Zwiebel
  • 2 Stk Rote Paprika frisch
  • 2 Stk Knoblauchzehen
  • Chilischoten je nach Geschmack
  • 2 Tl Rotes Paprikapulver
  • 0,5 L Rindsuppe
  • 1/8 L Obers
  • 1 Stk Zitrone Geriebene Schale
  • Petersilie gehackt
Anleitungen
  1. Zwiebel Knoblauch rote Paprika und Chili in Butter anschwitzen
  2. Mit Paprikapulver stauben
  3. Mit rindsuppe und obers aufgießen
  4. 10 Minuten verkrochen lassen und alles fein mixen
  5. Die kutteln beigeben und 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen
  6. Mit Zitronenschale Petersilie Salz und Pfeffer abschmecken
  7. Eventuell mit etwas Zitronensaft verfeinern
  8. Sollte die Sauce zu dünn sein Mehl und Wasser verrühren und etwas eindicken
  9. Beilage: sevierttenknödel Petersilienerdäpfeln oder gekochten Grießstrudel
  10. WEINTIPP: Geradlinig, unprätentiös und extrem fair kalkuliert ist auch die rein österreichische bestückte Weinkarte. Weiß: Grüner Veltliner passt immer. Etwa vom Pfaffl aus dem Weinviertel oder vom Rudi Pichler aus der Wachau (Smaragd Terrassen). Rot: Der 2019-er Pinot Noir vom Auer aus der Thermenregion ist eine gute Wahl. Oder Weine von Fritz Wieninger, etwa die zugängliche Wiener Trilogie (Zweigelt, Merlot, Cabernet S.).

Ich sag’s wie es ist“ postet Robert Letz auf Facebook, „ich will mit meiner Küche niemanden überraschen, sondern glücklich machen.“ Letz, der sein Handwerk im „Alt Sievering“ lernte, um es im Steiereck unter Helmut Österreicher zu verfeinern, kocht im Posthorn eine Wiener-Wohlfühl-Küche – Gulasch, Leber, Reisfleisch, Schweinsbraten & Co. – der gehobenen Art. Ein Beuschel ist ein Beuschel ist ein Beuschel. Klingt unspektakulär, ist es aber nicht. Denn was der Profi hier mit sicherer Hand auf den Teller bringt, ist schon überraschend. Zum Beispiel vergessene Gerichte wie ein Gebackener Leberknödel auf Gurken-Rahm-Salat. Zum eingangs erwähnten Statement hat er übrigens marinierten Kalbskopf mit Trüffeln gepostet – eine geniale Vorspeise. Betreiber Walter Winkler, für alles und auch den Wiener Schmäh zuständig, hat mit Letz einen Mann gefunden, der sich harmonisch ins eingespielte Posthorn-Ensemble einschmiegt. Weitere Mitglieder: Walters Frau, Andrea, die Queen of Desserts (Marillenknödel, Zwetschkenknödel, Marillen-Tiramisu) und Sandra, die mit oberösterreichischem Elan energisch das Service schupft.


Bildnachweis: Letz, Locatin.

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