Makita Afterwork 9 – Jahresbilanz

Makita Afterwork 9 – Jahresbilanz

Die neue Turnierserie des Österreichischen Golf Verbandes geht nun in die Winterpause. Das „Makita Afterwork 9“ ist eine 9-Loch Serie, die in ganz Österreich gespielt wird. Dieses Turnierformat kommt vor allem auch Golfbegeisterten zugute, die am Nachmittag nach getaner Arbeit ihr Golfkönnen auf die Probe stellen möchten. Gewohnte 18-Loch Turniere brauchen hingegen mehr Zeit und passen während der Arbeitswoche nur schwer in den Terminkalender.

Mittlerweile wurden 687 Clubturniere über die Saison 2021 durchgeführt. Nun heißt es für ein paar Monate in den Winterschlaf zu gehen. Zu Beginn der Saison starten die Turniere erneut. Die Sieger werden im Mai 2022 feststehen.

Um die Spannung bei den Turnieren zu erhöhen, wurde eine Rangliste erstellt, bei der jeder Teilnehmer eines „Makita Afterwork 9“ automatisch hinzugefügt wird. Insgesamt gibt es 16 verschiedene Wertungen. Diese entstanden aufgrund der Einteilung in vier Altersgruppen die Einteilung in vier Regionen. Aktuell führen 16 Personen die Ranglisten an, die aus 13 unterschiedlichen Golfclubs stammen. Der Golfclub Innsbruck Igls verzeichnete schon seit Beginn an sehr hohe Teilnehmerzahlen und hat damit gleich drei Mitglieder an der Spitze der Rangliste. Mit zwei Führenden aus dem Golfclub Schloss Frauenthal kann dieser sich ebenfalls sehen lassen.

Region West

Diese Region wird aktuell von den beiden Innsbrucker Golfclubs dominiert. Der Golfclub Olympia Golf Igls und der Golfclub Innsbruck Igls konnten ihre Mitglieder schnell animieren, um dem neuen Format beizutreten. Führende in der Rangliste sind Jakob Schauer (31-45 Jahre), Jochen Berger (46-60 Jahre) und Josef Senn (ab 61 Jahren). Alle drei stammen aus dem GC Innsbruck Igls. In der Rangliste der jüngsten Teilnehmer führt Fabian Binder aus dem GC Olympia Golf Igls. Der fleißigste Teilnehmer der Turnierserie in der Region West kommt aus dem Golfclub Zell am See-Kaprun-Saalbach und heißt Christoph Abt. Er schlug bei 28 Turnieren ab und teilt sich somit die Österreich-Bestmarke.

Region Mitte

Wesentlich knappere Ergebnisse lassen sich in der Region Mitte verzeichnen. Die Führenden stammen aus vier verschiedenen Golfclubs. Lukas Liegerer (GC am Attersee) führt die Gruppe der unter 30-jährigen, Mario Gibley (GC Herzog Tassilo) die Gruppe zwischen 31 und 45 Jahren, Gerald Erich Zelina (Golfclub 2000) die Gruppe zwischen 46 und 61 Jahren und Heinz Haunold (GC Linz-St. Florian) die Gruppe der über 60-jährigen. Aus dem Linzer GC Luftenberg stammten die meisten Teilnehmer der Region.

Region Ost

In dieser Region führt Axel Gailit (bis 30 Jahren) aus dem GC Wienerberg, Frederic Vilain (31-45 Jahren) aus dem GC Schloss Schönborn, Manfred Koch (46-61 Jahren) aus dem GC Bad Tatzmannsdorf und Nurbert Bures (ab 61 Jahren) aus dem GC Brunn. Der fleißigste Spieler des Landes stammt aus dieser Region. Er heißt Dieter Schleger aus dem Golfclub Tuttendörfl und nahm gleich 28-mal beim „Makita Afterwork 9“ teil.

Region Süd

Maximilian Feil bewies spielerisches Geschick und führt in der Altersklasse bis 30 Jahren und stammt aus dem GC Frauenthal. Die Altersklasse 31 bis 45 wird von Stefan Schaffer (GC Murtal) angeführt. Werner Flor aus dem GC Klopeinersee führt die Altersgruppe 46 bis 60 Jahren und Manfred Rath die Wertung der über 60-jährigen – ebenfalls aus dem GC Frauenthal.

Clubwertung

Zu den Einzel-Ranglisten gibt es eine österreichweite Clubwertung. Dabei führen gleich zwei Golfclubs aus Tirol. An der Spitze befindet sich der GC Innsbruck Igls, knapp dahinter der benachbarte Golfclub Olympia Golf Igls.

Sobald es mit der Saison 2022 weiter geht, starten auch die Turniere der „Makita Afterwork 9“ Serie. Einige Turniere für 2022 wurden bereits dem Turnierkalender hinzugefügt. Es lohnt sich regelmäßig den Turnierkalender zu aktualisieren, um am neuesten Stand zu bleiben. In den nächsten Wochen werden noch viele weitere Austragungen hinzugefügt. Das späte Einsteigen lohnt sich, da für die Qualifikation der Conference Finals lediglich die besten neun Netto-Ergebnisse gezählt werden.


Bildnachweis: Getty Images.

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