Made in 3D

Made in 3D

Cobra Golf und Hewlett Packard starten mit der gedruckten King-3D-Serie durch.

Es gibt ja mittlerweile schon jede Menge coole und auch nützliche Dinge, die einem 3D-Drucker entspringen können. Kein Wunder also, dass man sich auch im so detailverliebten und innovativen Golfmarkt einmal mit der Idee rund um den „Schläger aus dem Drucker“ beschäftigt hat. 

Brysons Werkstatt

Dass es mit Cobra dann auch ausgerechnet die Firma als Ers­tes probiert hat, die den Daniel Düsentrieb des Golfsports Bryson DeChambeau ausstattet, passt perfekt. Vergangenes Jahr entstand in Kooperation mit Hewlett Packard der limitierte King SuperSport-35, der für Aufsehen sorgte. 

Nun hat man für diese Saison gleich mit einer ganzen King-3D-Printed-Putter-Familie nachgelegt. Ob GrandSport-35 (OS Blade), SuperNova (OS Fang) oder Agera (OS Mallet), neben den Namen von bekannten ­Supercars haben die neuen Putter auch gemein, dass sie aus 3D-gedruckten Multimaterialien bestehen. Dabei soll die Nylon-Gitter-Struktur, die mit der Multi-Jet-Fusion-Drucktechnologie von HP hergestellt wird, die Gewichtsverteilung innerhalb des Putterchassis optimieren. Ein hohes Trägheitsmoment (MOI) und bessere Rollleistung sind das Ziel. 

Auch Sik dabei

Eine weitere Partnerschaft mit SIK Golf ermöglicht ferner den Einsatz der patentierten Descending Loft Technology (DLT). Es steckt also jede Menge Innovation in den neuen Modellen der King-3D-Familie von Cobra Golf, für die Jose Miraflor, VP Marketing & Product Architecture, verantwortlich zeichnet. „Durch unsere Partnerschaft mit Hewlett Packard revolutionieren wir die Art und Weise, wie Golfausrüstung hergestellt wird. Beim Einsatz von 3D-Druck ­lassen sich die Gestaltungs-, Entwicklungs- und Produktionsprozesse ganz neu denken“, so Miraflor.

www.cobragolf.com  


Bildnachweis: © Cobra Golf .

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