LET auf Rekordkurs

LET auf Rekordkurs

Nach einer mehr als erfolgreichen Ladies European Tour Saison 2021 ergeben sich fast unglaubliche Steigerungen für die Saison 2022. Im Jahr 2021 gab es 23 LET Events und 20 Millionen Euro Preisgeld – 2022 finden 31 Events statt, bei denen 24,5 Millionen Euro geboten werden.

Bereits im Vorjahr konnte das Gesamtpreisgeld der Tour erhöht werden. Nun gibt die LET bekannt, dass während der Saison Preisgelder in der Höhe von 24,5 Millionen ausgeschüttet werden. Das bedeutet eine Steigerung von 4,5 Millionen Euro zum Vorjahr und 13 Millionen Euro mehr als im Jahr 2019.

Alexandra Armas, Geschäftsführerin der LET, freut sich über diesen positiven Schritt und über 31 Events in der Saison 2022. Für die Tour-Spielerinnen gibt es somit acht weitere Events, um groß abzuräumen. Neue Turniere werden in Südafrika und Asien ausgetragen. Hinzu kommt die Partnerschaft mit der prestigeträchtigen LPGA, die 2022 in die dritte Runde geht. Damit geht auch das „Race to Costa del Sol“ in die dritte Saison. Die Stärke der europäischen Tour zeigt sich auch beim Solheim Cup – das europäische Team gewann zum zweiten Mal in der Geschichte des Solheim Cups auf amerikanischen Boden.

Die Ladies European Tour ist dabei vor allem den Sponsoren und Partnern dankbar, die eine solche Rekordsaison 2022 möglich machen. Diese Erfolge unterschreiben die gute Arbeit der Tour Verantwortlichen.

Das erste Turnier 2022 geht vom 11. bis 13. Februar in Kenia (Vipingo Ridge) mit einem Preisgeld von 300.000 Euro über die Bühne. Bereits am darauffolgenden Wochenende werden bei den „Aramco Team Seria – Asia“ eine Million Euro geboten.

Mitglied der LET aus österreichischer Sicht sind Christine Wolf, Sarah Schober, Nina Mühl, Natascha Großschädel-Fink und Eva Ammann. Das deutsche Team besteht aus Olivia Cowan, Franziska Friedrich, Laura Fünfstück, Isi Gabsa, Sandra Gal, Leoni Harm, Sophie Hausmann, Esther Henseleit, Carolin Kauffmann, Karolin Lampert, Caroline Masson, Sophie Popov, Greta Isabella Völker und Sarina Schmidt.


Bildnachweis: Getty Images.

Jan Kienbichl
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