In Stille genießen

In Stille genießen

Der Golf Club Schloss Pichlarn ist in vielerlei Hinsicht ein Kleinod unter den Golfplätzen. Dank Makita ist er auch leise. 

„Ich war so begeistert von dem Ambiente“, erzählt Harald Gschaider gegenüber der Golf Week. Der Makita-Mitarbeiter war am 21. Mai im Rahmen des Sky Golf Cup im 5* Resort Golf & Country Club Schloss Pichlarn. Dieses vereint 1000-jährige Tradition, Haubenküche und einen 4.500 m2 großen Spa- und Wellnessbereich und liegt inmitten der weltberühmten Region ­Schladming-Dachstein-Tauern.

Nicht laut und stinkig

Einen so großen Betrieb am Laufen zu halten, noch dazu in so malerischer Umgebung, erfordert natürlich einiges an Arbeit. Diese wurde bis vor einiger Zeit „klassisch“ erledigt, also mit konventionellen Geräten zum Schneiden, Trimmen und Pflegen. „Das ist durchaus unangenehm“, weiß Gschaider, „ein Golfclub und auch ein Hotel haben quasi rund um die Uhr offen, und irgendwann muss der Rasen beim Pool oder am Grün gepflegt werden.“ Entspannend ist es eher weniger, wenn neben dem Cocktail in schönster Atmosphäre nicht nur der Lärm eines Rasenmähers dröhnt, sondern sich auch Benzingeruch bemerkbar macht: „Unsere Geräte laufen mit Akkus und sind auf jeden Fall leiser als ein Benzinmotor und brauchen klarerweise keinen stinkenden Treibstoff. Das macht sie nicht nur schonender für die Sinne. Es ist natürlich auch um einiges nachhaltiger, als Benzin zu verbrennen.“ Das rundet das Bild ab, sind doch Golfclubs in einer Welt, die den Boden immer mehr versiegelt, für Flora und Fauna gut. Doch wie sieht man es in Pichlarn selbst?

Wenn es nicht rumort und stinkt, ist das doch sehr fein.

 

Zufrieden

Dort gibt es neben Hotel und Golfplatz noch eine Landwirtschaft, einen Schlosspark, einen Außenpool, eine Liegewiese und weitere Grünflächen. „Wir setzen seit letztem Jahr auf alles, was Makita anbietet“, weiß Golfmanager Johannes Baltl, „die Akkugeräte sind perfekt, da sie Umwelt und Menschen schonen. Wir können ab halb sieben in der Früh mit dem Rasenmähen anfangen – das geht mit Benzin keinesfalls.“ Ein weiterer Vorteil neben allem, was erwähnt wurde, ist die Langlebigkeit. „Die Technologie hat sich enorm entwickelt“, weiß Baltl, „wir sehen auch hier Nachhaltigkeit: Im Gegensatz zu Benzinern sind die Geräte weniger fehleranfällig.“ Schloss Pichlarn will als zufriedener Partner noch mehr von Makita haben, auch weil man von der Firma in den Bereichen Beratung, Vorführungen, und Servicearbeiten perfekt betreut wird.  „Wir hatten gemeinsam mit der Greenkeeper Association eine erfolgreiche Veranstaltung ins Leben gerufen. Ich glaube dran und der Hari auch.“ Dem „Hari“ hat es in Pichlarn übrigens so gut gefallen, dass er beim Sky Golf Cup gleich gewonnen hat, was er auch in aller Stille genießt.


Bildnachweis: © zVg.

Georg Sander
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