Fantasy Six

Fantasy Six

Das Fantasy Sports Game der DP World Tour präsentiert sich in neuem Look & Feel.

Fantasy Sport erfreut sich immer größerer Beliebtheit und wird als Marketinginstrument und Mittel der Zuschauerbindung von Sportverbänden verstärkt gefördert. Die Teilnehmer stellen dabei ein virtuelles Team aus real existierenden Spielern einer Profiliga der jeweiligen Sportart zusammen und erhalten im weiteren Verlauf Punkte, die sich nach den Leistungen der realen Spieler bemessen. Besonders Fantasy Football konnte in den letzten zehn Jahren weltweit zahlreiche Fans gewinnen. 

Der Ursprung der – heutzutage online und somit für Spieler aus aller Welt offenen – Fantasy-Sport-Modelle liegt allerdings im Golfsport. Als Erfinder gilt Wilfred Winkenbach, ein Geschäftsmann aus Kalifornien, der bereits in den 50er-Jahren Regeln für Fantasy Golf erfand.

DP World Tour

Die DP World Tour setzt seit heuer auf eine neue Version ihres Fantasy Games, die es Fans ermöglicht, in jeder Turnierwoche der Saison die sechs besten Spieler vorherzusagen und sich untereinander zu vergleichen. Am Ende des Jahres springen für die Teilnehmer von offiziellen Ligen Goodies und Preise heraus.

Da es dabei kein zur Verfügung stehendes Budget gibt, müssen dazu nur jede Woche sechs am jeweiligen Turnier teilnehmende Golfer bestimmt werden (die Punkte des zum Kapitän ernannten Golfers zählen doppelt). Aber Vorsicht! Eine neue Auswahlbeschränkung, die sogenannte „Selection Cap“, verhindert, dass man die besten Spieler mehr als ein paarmal pro Saison auswählen kann: die Mitglieder der DP World Tour maximal dreimal, alle anderen maximal zweimal. Sobald die maximale Auswahl für einen Spieler erreicht ist, wird dieser ausgegraut und ist nicht mehr verfügbar. Gefragt ist also eine weise Strategie.


Bildnachweis: © Golf Week Screenshot.

Michael Lendwich
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