Engländer auf Erfolgskurs

Engländer auf Erfolgskurs

Die beiden ersten Turniere auf der European Tour sind geschlagen.  Die Spieler aus dem englischen Lager scheinen besonders gut in Form zu sein.

Nach dem Race to Dubai Gesamtsieg von Lee Westwood im Jahr 2020, nimmt die Erfolgsstory der Engländer kein Ende. Schon vom 21. bis 24. Jänner konnte Tyrrell Hatton in Abu Dhabi gewinnen, nun legte Paul Casey beim „Omega Dubai Desert Classic“ nach. Hatton konnte zuvor beim Rolex Series Event ein Preisgeld von 1,097 Mio. Euro einfahren, Casey musste sich mit knapp 436.000 Euro zufriedengeben. Beide dürfen sich über eine große Summe an Race to Dubai Punkten freuen, die sie gleich zu Beginn der Saison an die Spitze der Rangliste schießen.

Mit vier konstanten Runden unter Par (67, 70, 64, 70) erarbeitete sich Casey schlussendlich einen Vorsprung von gleich vier Schlägen. Mit 17 unter Par, für Amateurspieler ein unvorstellbares Ergebnis, holte er sich den Sieg im „Emirates GC“ in Dubai. Seine engsten Verfolger Brandon Stone aus Südafrika und Robert McIntyre mussten sich eindeutig gegen den Weltranglisten 16. geschlagen geben und landeten auf Rang zwei und drei.

Unter den Top Ten befinden sich auch zwei Österreicher. Bernd Wiesberger mit 9 unter Par schoss sich auf den geteilten 6. Rang, Matthias Schwab teilt sich den 9. Platz mit 8 unter Par. Das Resümee lautet, der Weg verläuft in die richtige Richtung. Die beiden nähern sich der Spitze des Leaderboards und sammeln somit viele Punkte für das Race to Dubai.


Bildnachweis: Getty Images.

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