Mitgenommen

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Brooks Koepka holt sich in Memphis seinen ersten WGC-Titel.

Mit dem Sieg beim WGC FedEx St. Jude Iinvitational hat Brooks Koepka gezeigt, dass er nicht nur Majors kann. Auch wenn die aktuelle Nummer eins der Welt ja schon mehrfach betont hatte, dass er es ganz gezielt auf die großen Titel anlege, ein WGC hat ihm in der Sammlung eh noch gefehlt. In Memphis, Tennessee, blieb „Brooksy“ viermal deutlich unter 70 Schlägen und spazierte am Ende einem ungefährdeten Sieg mit drei Schlägen Vorsprung auf Landsmann Webb Simpson entgegen.

Rory scheitert

Dabei wollte es ihm eigentlich ein gewisser Rory McIlroy richtig schwer machen. Mit einer 62er-Fabelrunde hatte sich Rors am Samstag mit an die Spitze gespielt, am Sonntag jedoch ging gar nichts beim Nordiren. 71 Schläge waren viel zu schlecht, um der aktuellen Nummer eins Paroli bieten zu können. Ohne Interview verließ McIlroy völlig enttäuscht das Gelände. „Es lief heute nicht bei ihm, aber ich mag es trotzdem, ihm zuzusehen. Und es ist gut, gegen den zurzeit vielleicht besten Spieler gewonnen zu haben“, so Koepka.


Bildnachweis: Getty Images.

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