Indoorgolf?

Indoorgolf?

Indoor-Golfanlagen gibt es zwar nicht wie Sand am Meer, sie machen aber Sinn.

Indoorgolfboxen bestehen zumeist aus einem Abschlag und einer Videowall. Die Angebote sind auf die Bedürfnisse von Golfern freilich zugeschnitten, es gibt Driving Ranges, Golfstunden mit Professionals oder Turnierangebote. Moderne Messsysteme und Technik helfen dabei, ein möglichst realistisches Golfen unter Dach bereitzustellen. Vor allem für jene, die an Details arbeiten wollen, sind diese Anlagen eine gute Möglichkeit, sich auszuprobieren. Auch per Google leicht zu finden sind Kurse zur Vorbereitung auf die Platzreife, also haben sich die Anbieter auch etwas für Anfänger einfallen lassen. Damit es gut aussieht, haben viele Indoorgolfanlagen auch modernste Screens.

Fairer Preis

Simulatorenstunden gibt es in Wien frühmorgens ab beispielsweise 15 Euro oder ab 22 Euro untertags, in Berlin gibt es Angebote um 25 Euro, in Zürich gibt es sogar Angebote, bei denen pro Minute abgerechnet wird. Die Preise können je nach Anbieter variieren.

Clou dank Technik

Wer es noch genauer wissen will, kann mittels modernster Technik auch auf den bekanntesten Golfkursen der Welt golfen. Etwa dem Pebble Beach Golf Links oder dem St Andrews Old Course in Loch Lomond. Das heißt: Es gibt eigentlich keine einzige Ausrede mehr, den Golfschläger vom Herbst bis ins Frühjahr einzumotten, es gibt sicher Angebote in der Nähe.


Bildnachweis: © GEPA Pictures.

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