Golf Bucket List

Golf Bucket List

Die Zeit ist zu kurz, um diese Dinge zu versäumen.

Erfahrungen, von denen man immer geträumt hat, und einige, an die man eventuell noch nie gedacht hat. Die Golf Week-Redaktion verspricht jedenfalls äußerst nachhaltige Golferinnerungen beim Abarbeiten dieser Bucket List.

1. Luxus: Fitting­-Experience

Und zwar nicht irgendwie, sondern auf höchstem Niveau – sollte man sich einmal im Leben gönnen. Einen Ausflug ins „Center of Excellence“ von Taylormade, dem Performance Center von Callaway direkt in Carlsbad, den Ping Headquarter oder, noch besser, 3 Tage und 2 Nächte mit Chauffeur, Four Seasons, Headquarter, 3 Golfrunden und einiges mehr von PXG.

2. Klassiker: Masters schauen

Absolut nichts ist damit vergleichbar. Die Magnolia Lane hinauffahren, am Amen Corner die Luft anhalten, an große Geschichten erinnern, entspannt Cocktails unter der großen Eiche genießen, den Stars nahe sein und angesichts der einzigartigen Atmosphäre einfach nur staunen. Ab nach Augusta!

 

3. Dimensionen: Nachtgolf

Ob bei Dämmerlicht um 23 Uhr in Island, beim 24-Stunden-Turnier ums Eck oder mal im eigenen Club probieren. Nachtgolf ist eine ganz eigene und zumeist ganz wunderbare Erfahrung – und nicht einfach.

4. Mut: Um viel Geld spielen

Die Erfahrung macht den Unterschied. Ein 3-Meter-Putt wird unvergleichlich aufregend, wenn einige Hundert Euro auf dem Spiel stehen.

5. Anspannung: Clubmeisterschaften spielen

Ein Wochenende Zählspiel, Aufregung, Turnierambiente und die vielen Geschichten danach sind’s überaus wert.

6. Herausforderung: Blades oder Persimmon-Hölzer

Dass unser Equipment heutzutage fehlerverzeihend ist, ist kein Marketing-Gag. Das kann jeder bestätigen, der diese Bequemlichkeit schon mal aufgegeben hat. Zusatzpunkte gibt’s für Featherie- oder Gutty-Bälle.

7. Tapetenwechsel: Ein seriöses Minigolf-Match

Windmühlen, Körbe, Steinhaufen – alles lustig anzusehen, wenn’s aber um die Wurst geht, zählt die Konzentration und das Putt-Vermögen.

8. Erfahrung: Mit Caddie spielen

Muss ja nicht unbedingt auf der Luxusgolfreise mit Professionisten sein. Einfach jemanden fragen, ob’s Spaß machen würde (zu 99% mit einem erfreuten „Ja“ rechnen), eine Runde das Bag zu tragen, und dann einfach genießen.

9. Abwechslung: Cross Country Golf

Effektiv im Wald oder auch mal zwischen den beiden am weitesten entfernten Punkten auf dem Heimatplatz spielen. Lachen ohne Ende, egal ob Par festgelegt war oder nicht.

10. Pilgern: Schottland & St Andrews

Der Fixstarter aller Golf Bucket Lists. St Andrews verlost Startzeiten und ist ein definitives Must-have, Golf in Schottland lebt von den Menschen, die es spielen. Und zwar allen. Und von den Links-Kursen, die jeder für sich genommen Geschichtsbücher füllen können.

 

11. Fortschritt: TrainingsOffensive

Etwas Geld in die Hand nehmen und Zeitraum festlegen. Und dann auch wirklich ab zum Pro. Wöchentlich. Und dazwischen wirklich üben. Nach einigen ­Wochen ist das Golf garantiert anders.

12. Party: Ein großes Turnier live

Am besten mit Freunden und eigenem Golf rundum. Am besten irgendwo weit weg. Am besten mit Stars. Am allerbesten Ryder Cup. Am besten mit angemessener Ausgelassenheit und Ehrfurcht.

13. Heimat: Das eigene Loch im Garten

Muss ja nicht von Pete Dye sein. Kürzeres Gras, ein Loch, eine Chipping Area, und schon fühlt man sich wie ein Star.

14. Weite Welt: Chelsea Piers oder Topgolf @ MGM

New York oder Las Vegas – where else? Golf auf den geilsten mehrstöckigen Driving Ranges der Welt vor surrealem Hintergrund macht unglaublichen Spaß.

 

15. Großes Kino: Der Happy-Gilmore-Schwung

Einfach trauen. Wer das versäumt, ist irgenwie kein richtiger Golfer.

16. Krönung: Das Hole-In-One

Sollte auf keiner Golf-Bucket List fehlen. Nicht einfach überrascht davon sein, sondern sich effektiv vornehmen ist das Geheimnis.


Bildnachweis: © Richard Heathcote/Getty Images, © Kevin C. Cox/Getty Images, St.Andrews, Topgolf.

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