Baden Hills G & CC: 3. IAM der Golfer mit Behinderung

Baden Hills G & CC: 3. IAM der Golfer mit Behinderung

Von 7. bis 8. September treten wieder die besten Golfer mit Behinderung aus Europa gegeneinander an. Insgesamt stehen 73 Spieler und Spielerinnen aus zwölf Nationen auf der Teilnehmerliste.

Es war im Jahr 2002, als die Deutsche Meisterschaft der Golferinnen und Golfer mit Behinderungen zum allerersten Mal ausgetragen wurde. 2007 übernahm schließlich der Deutsche Golf Verband (DGV) die Organisation des Turniers, das sich mittlerweile unter dem Namen Internationale Amateurmeisterschaften (IAM) der Golfer mit Behinderungen europaweit etabliert hat.

Am 7. und 8. September ist es wieder so weit: An diesen beiden Tagen wird der Bewerb zum insgesamt dritten Mal über die Bühne gehen. 73 Spielerinnen und Spieler aus zwölf Nationen werden dabei um die begehrten Titel in unterschiedlichen Wertungen kämpfen. Erstmals  werden auch Gewinner in verschiedenen Kategorien und Handicapklassen ermittelt. „Wir gewinnen in jedem Jahr mehr internationale Starter für das Turnier. Das zeigt, wie gut die IAM angenommen wird. Und wir stellen eine leistungssportlich sehr positive Entwicklung fest“, zeigt sich Marcus Neumann, Vorstand Sport des DGV, zufrieden mit der Entwicklung des Turniers. „Die Ergebnisse werden von Jahr zu Jahr besser. Das wird auch hier so sein, denn wir werden einige der besten Golfer mit Behinderungen der Welt sehen.“

 

Dazu zählen neben Titelverteidiger Marco Ullmann (GC Neuhof) unter anderem auch der Ire Brendan Lawlor, seines Zeichens Dritter der Weltrangliste der Golfer mit Behinderungen, oder der Franzose Charles-Henri Quelin, aktuell auf Rang fünf der Weltrangliste. Bei den Damen werden unter anderem die beiden jungen deutschen Hoffnungsträgerinnen Amelie Paloma Gonzalez Podbicanin (GC St. Leon-Rot) und Jennifer Sräga (GC Augsburg) um die Titel kämpfen.

Ort des Geschehens ist der Baden Hills Golf und Curling Club. Aufgrund seiner teils offenen Bahnen und der anspruchsvollen Doglegs sowie der breakreichen Greens werden die Teilnehmer mit größter Konzentration ans Werk gehen müssen, um ihre Chancen auf Erfolg zu wahren. 

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Bildnachweis: DGV/Tiess, © DGV/Tiess (2).

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